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Schuljahresende 2013/14

Die Schulleitung

wünscht der Schulfamilie

schöne und erholsame Ferien!

 

 

Nachprüfungen für das Schuljahr 2014/2015:

Ort: Raum 154

 

Mittwoch, 10.9.2014, 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr: Mathematik (Jgst. 6, 7, 8, 9), Latein (Jgst. 7), Biologie (Jgst. 8)

 

Donnerstag, 11.9.2014, 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr: Latein (Jgst. 6), Französisch (Jgst.  7, 9), Englisch (Jgst. 7), Physik (Jgst. 8, 9)

 

Freitag, 12.9.2014, 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr: Geschichte (Jgst. 6, 7), Latein (Jgst. 8), Informatik (Jgst. 9)

 

 

„Gesunder Montag“ am JoHo

Bereits zum zweiten Mal ließ das Josef-Hofmiller-Gymnasium ein ereignisreiches Schuljahr auf eine besondere Art und Weise ausklingen: So widmete sich die ganze Schulfamilie am vorletzten Tag vor den lang ersehnten Sommerferien dem Thema Gesundheit in all seinen Facetten.

Unter dem Motto „Gesunder Montag“ fanden für jede Jahrgangsstufe Aktionen statt, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler mit ganz unterschiedlichen Aspekten des Themas befassen konnten. Dabei reichte das Spektrum von der spielerischen Auseinandersetzung mit unserer Ernährung über ein von der Polizei durchgeführtes Verkehrssicherheitstraining bis zu Kursen in Lachyoga als Entspannungstechnik. Die elfte Jahrgangsstufe widmete sich wiederum einem sehr ernsten Thema: Herr Dr. Stefan Zippel von der LMU München referierte zum Thema HIV-Infektion.

Besonders großen Anklang fand bei allen natürlich der kulinarische Höhepunkt des Tages, das riesige Frühstücksbuffet, das die Achtklässler für die gesamte Schulfamilie vorbereitet hatten und kreativ dekoriert im Pausenhof präsentierten. Bei so viel Auswahl bekamen nicht nur die Schüler große Augen…

 

 

Text: S. Fesich

Fotos: S. Pringal

Das Tutorenteam 2014/2015 stellt sich vor

Lieber Schüler, Eltern und Lehrkräfte!

 

 

Wir sind achtzehn Schüler der 10. Jahrgangsstufe, die sich freiwillig als Tutoren für die 5. Klassen gemeldet haben. Dazu haben wir uns in vier Gruppen aufgeteilt, welche jeweils eine 5. Klasse betreut.

Unsere Aufgaben sind...

  • zur Förderung der Klassengemeinschaft beizutragen (z.B. ein „Kennenlernnachmittag“)

 

  • Ansprechpartner für die „Neuen“ zu sein (z.B. „Wo ist denn...?“ oder „Wen sollen wir denn fragen, wenn...?“)

 

  • die Kinder zu unterstützen, sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden und zu integrieren

 

  • den Schulalltag aufzulockern (z.B. Spielenachmittag, Kinonachmittag etc.)

 

Dabei legen wir Wert darauf, dass alle Aktionen unter dem Schulmotto stattfinden: „Das Wir macht uns stark“ d.h. wir wollen möglichst alles gemeinsam machen und niemanden vernachlässigen oder ausgrenzen, damit alle Kinder Spaß haben und in ihre neue Umgebung gut integriert werden.

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Belohnungsfahrt der Absentenheftführer und Tutoren

Bei sommerlichen Temperaturen und fast blauem Himmel begaben sich an die 70 Schüler und Schülerinnen begleitet von Herrn Fischer, Herrn Grun und Frau Vogt Richtung Mühlsee. Dort wurde mit der Wasserpumpe experimentiert, Fußball und Volleyball gespielt, die Slackline getestet oder einfach nur relaxt. So kam jeder auf seine Kosten. Durch die finanzielle Unterstützung des Elternbeirats entstanden uns keine Unkosten. Herzlichen Dank!

                                                                                                                                                           S. Vogt  (Unterstufenbetreuerin)

Geodäsie – Vermessung live erleben

10. Klasse Gymnasium. Ab jetzt wird es richtig ernst. Der feste Plan für die Zukunft sollte ausgearbeitet und vor allem vorhanden sein, oder man sollte zumindest wissen, in welche berufliche Richtung man sich später orientieren will. Die besuchte Veranstaltung unterstützte uns dabei.
Am Montag, den 30. Juli 2014, veranstaltete das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung für Schüler einen Tag zum Thema Geodäsie und informierte dabei über fachbezogene Jobangebote. Neben GPS-Signalen und elektronischen Vermessungen eines Hauses oder eines Parks, war auch das alltägliche Leben eines Vermessers für unsere Einblicke geöffnet. Jeden Tag auf Achse, immer etwas Neues zu tun, kein Tag ist langweilig. Klingt schon mal sehr spannend. Der Höhepunkt allerdings war das 3D-Modell des Dianatempels, welches man beliebig bewegen und somit von allen Seiten einsehen konnte. Unser Leiter, welcher uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden hatte, erklärte, dass man bald sogar 3D-Modelle von großen Gebäuden machen könne. Gut, was nützt uns denn das? Ganz einfach. Man steht in einem Gebäude, viel zu groß und unübersichtlich und... Gott, wie soll man sich denn hier nur auskennen? Bisher löste man das Problem indem man andere Leute befragte und einfach blind durch die Gegend tapste. Bald nicht mehr! In Zukunft soll man sich mit Hilfe seines Navis durch die verwirrenden Gebäude bewegen können.
Zum krönenden Abschluss durften wir noch ein Programm erproben, welches Studenten entwickelt haben. Der Freistaat Bayern wurde auf eine Leinwand projiziert und davor stand ein altbekannter Videospielkontrollknüppel. Das Herz eines jeden Videospielers würde bei diesem Anblick höher schlagen. Natürlich haben wir es gleich ausprobiert, und sobald wir uns am Flughafen orientieren konnten, war es kein Problem mehr unsere Häuser oder die Schule zu finden. Es sah zwar alles etwas verzerrt aus (verständlich wenn es mit einem 3D-Scanner aus einem Flugzeug aufgenommen wurde) aber wenn das die Zukunft ist, dann hoffe ich, sie kommt bald, denn dieses Programm ist eine wundervolle Hilfe, um Vermessungen vorzunehmen. Ganz davon abgesehen dass es riesigen Spaß macht, virtuell im Flugzeug zu sitzen.

Katharina Kiesel, Verena Zanker (10a)