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Herzlich willkommen!

 

Liebe Mitglieder der Schulfamilie, sehr geehrte Gäste und Interessierte,

 

 

herzlich willkommen auf der Homepage des Josef-Hofmiller-Gymnasiums!

 

Wir möchten Ihnen mit unserer Website einen Einblick in unser Schulleben geben. Gerne beraten wir Sie natürlich auch persönlich.

 

Viel Spaß beim Stöbern wünscht Ihnen

Nicole Storz

Schulleiterin

 

 

 

Mathe-Talente am JoHo

Landeswettbewerb Mathematik 2015

Die Tradition der erfolgreichen Teilnahme am Landeswettbewerb Mathematik konnte auch in diesem Schuljahr am JoHo wieder fortgesetzt werden. Die Anstrengung und der zeitliche Aufwand zum Lösen der Aufgaben ist beträchtlich und geht weit über das Schulniveau hinaus, die Preisträger haben viel Kreativität, Ausdauer und „Biss“ bewiesen.

Auf dem Bild die Preisträger mit Reiner Düsberg (Kontaktlehrer des Wettbewerbs) und Schulleiterin Nicole Storz

Die Schulleiterin Frau Nicole Storz freute sich insgesamt 8 Urkunden und Buchpreise an die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler überreichen zu dürfen. Antonia Salzbrunn, Iago Ungerer Fraga und Moritz Will freuten sich jeweils über einen 1. Preis. Dorottya Miskovics, Luise Kink und Özcan Cakmak arbeiteten im Team und erhielten einen 3. Preis. Herzlichen Glückwunsch für diese hervorragenden Leistungen!


 Reiner Düsberg
                                                                      (Kontaktlehrer des Landeswettbewerbs)



 

Big picture - Bilderpuzzle - David Hockney meets Vincent van Gogh

Klassen 10a/b/d | Schuljahr 2015/16

Das originalgetreue Kopieren von Bildausschnitten berühmter Kunstwerke ist keine sture Tätigkeit, sondern eine Lerntechnik, die Jahrhunderte lang die Grundlage jeder fundierten künstlerischen Ausbildung darstellte. Man erfährt sehr viel über die Malweise des Künstlers und das Mischen von ganz bestimmten Farbtönen, die eben gerade nicht im Malkasten zu finden sind. Genaues Hinschauen und Gespür für Farben und Formen sind dabei gefragt …

Am spannendsten ist es, wenn das Kunstwerk als Gesamtansicht nicht von Anfang an bekannt ist, sondern erst am Schluss - beim Zusammensetzen der einzelnen Puzzleteile auf einer Leinwand - allmählich zum Vorschein kommt. Fügen sich die Einzelteile zuletzt zu einer gelungenen Einheit zusammen, dann wird das kopierte Bild auf einmal selbst zum Original - zur Freude aller Beteiligten.

Bei der Gegenüberstellung von David Hockney's "Felled Trees on Woldgate" (2008) und Vincent van Goghs "Olive Trees" aus dem Jahr 1889 wird offensichtlich, dass die farbenfrohe und lockere Malerei des britischen Altmeisters Hockney eindeutige Parallelen zu den berühmten Werken van Goghs - einem der Wegbereiter der modernen Kunst des 20. Jahrhunderts - aufweist.

Ku / 30.01.2016

 

Flügel eines Phantasievogels

Klassen 5b/d | Schuljahr 2015/16

Eine Collage aus gezeichneten Federn (nach Albrecht Dürer)

Kaum jemand kennt heute noch die Blauracke, eine der am prächtigsten gefärbten Vogelarten Mitteleuropas, die durch den fortschreitenden Landschaftswandel in die süd- und südosteuropäischen Länder wie z.B. Ungarn verdrängt wurde, wo man sie heute noch auf insektenreichen Wiesen und Getreidefeldern beobachten kann.

Vor 500 Jahren - zu Lebzeiten Albrecht Dürers - war die Blauracke wahrscheinlich noch ein vertrauter Anblick unserer bäuerlichen Kulturlandschaft. Und wie wir Dürer - den großen deutschen Meister der Renaissance - kennen, war ihm eine tote Blauracke am Wegesrand keineswegs gleichgültig, sondern er nahm sie mit nach Hause, um sie dort mit all ihrer Farbenpracht und Schönheit zu aquarellieren und der Nachwelt zu erhalten.

So entstanden anno 1512 zwei wunderschöne Blätter, die den Körper der Blauracke einmal in Gesamtansicht zeigen und ein zweites Mal den Flügel des Vogels mit all seinen Details wiedergeben. Dieses Blatt gehört zu den berühmtesten Werken des fränkischen Künstlers. Es ist ein Beleg für die beeindruckende Beobachtungsgabe Dürers und seine Meisterschaft in der künstlerischen Nachahmung der Natur.

Dürers Vorbild folgend, beschäftigten wir uns in der Jahrgangsstufe 5 zunächst mit dem Entwerfen und detailgenauen Zeichnen von Federn unterschiedlicher Farbe, Form und Größe, schnitten sie anschließend sauber aus und fügten die einzelnen Federn auf einem Bogen Papier mit Klebstoff zu einem Flügel zusammen. Die dabei entstandenen Flügelcollagen vermitteln uns Einblicke in die reiche Phantasie unserer neuen Schülerinnen und Schüler am Beginn ihrer hoffentlich erfolgreichen Gymnasialzeit.

"Je genauer einer sich der Natur durch Nachahmung nähert, umso besser wird sein Werk." Albrecht Dürer (1471-1528)

Ku / 26.01.2016

Mammutherden & Wollnashörner

Klassen 5b/d | Schuljahr 2015/16

Urige Kreaturen bevölkerten das Eiszeitalter

 Jahrzehntausende sind vergangen, seit die letzten Mammutherden und Wollnashörner durch eisige, schneebedeckte Kältesteppen zogen. Auf ihrer Suche nach Nahrung fanden sie damals nur Zwergsträucher und karge Gräser. Lange, schier unendliche Wintermonate folgten den kurzen Sommerperioden. Gegen Ende der letzten Eiszeit - vor etwa 11.000 Jahren - starben diese beeindruckenden Wesen aus, weil das wärmer werdende Klima und der zunehmende Einfluss des Menschen ihnen ein Überleben unmöglich machten.

 

Heute - inmitten einer erdgeschichtlichen Warmzeit und zu Zeiten des von uns selbst beeinflussten Klimawandels - kommen immer häufiger Mammutstoßzähne und Skelette von Eiszeittieren aus den ehemals tief gefrorenen Permafrostböden Sibiriens zum Vorschein. Sogar vollständige, fast unversehrte Mammute und Wollnashörner hat man schon gefunden, mit Haut und Haar. Teilweise blieben sie mehr als 30.000 Jahre in der "natürlichen Tiefkühltruhe" des Permafrostbodens erhalten.

 Der Traum, diese beeindruckenden Eiszeitkreaturen wieder auferstehen zu lassen, beflügelt die Phantasien so mancher Wissenschaftler - ohne dabei zu bedenken, dass ein einzelnes, geklontes Mammut oder Wollnashorn in unserer technisierten Welt des 21. Jahrhunderts wohl ein ziemlich bemitleidenswertes Wesen wäre …

 Ist es nicht naheliegender, aus einem Klumpen Ton in den eigenen Händen diese urigen Lebewesen wieder neu zu erschaffen ?!

Lassen sich für diesen bildhauerischen Schöpfungsprozess sogar zwei ganze Schulklassen begeistern, dann bleiben die Mammute und Wollnashörner am Ende auch nicht allein, sondern fühlen sich pudelwohl inmitten ihrer Herde von Artgenossen ;)

 "Ich bin nicht dick. Ich bin nur dick angezogen - das nennt man Fell. Es ist plüschig."

Manni aus Ice Age

 Ku / 27.01.2016

10. MUC Handballcup 2016

 

Auch in diesem Jahr nimmt das Josef-Hofmiller-Gymnasium am 10. MUC Handballcup wieder teil. Wir haben zwei 5. Klassen und zwei 6. Klassen angemeldet und hoffen die bisher erzielten  Erfolge wiederholen zu können. Der Wanderpokal der 5. und 6. Klassen und diverse andere Siegerpokale sind bereits im Besitz des JoHo.

 

Der Handballcup wird folgendermaßen ablaufen:

 

Termin: Donnerstag, den 18. Februar 2016,

         Beginn ca. 8.15 Uhr – Siegerehrung 12.30 Uhr

Ort: Luitpoldhalle (Halleneinlass ab 7.45 Uhr)

 

• Gespielt wird jeweils in 2 Gruppen (Vorrunde) und Platzierungsrunde

• Gespielt wird auf das Kleinfeld (28x14), da dies für Schüler dieser

  Jahrgangsstufe leichter zu bewältigen ist.

• Eine Mannschaft besteht aus vier Feldspielern, einem Torwart und

  den Ersatzspielern.In jeder Mannschaft muss mindestens ein

  Mädchen bzw. ein Junge auf dem Platz sein!

• Die Spielzeit beträgt 1x8 Minuten

• Max. 1x Aufprellen des Balles

• Abwurf nach Tor von der 7m-Punkt

 

Um die Auswahl und Betreuung der Mannschaften kümmern sich Herr Grun und Frau Vogt.

 

 

                                                                                                                     S. Vogt